imPAP

Zentrale Apnoen, periodische Atmung, Cheyne-Stokes-Atmung,sowie Herzinsuffizienz und pulmonale arterielle Hypertonie sind die Einsatzgebiete des imPAP Modus.

Mit dem imPAP Modus haben wir das aPAP Gerät um die Möglichkeit eines Druckimpulses erweitert. Bei zentralen Atempausen wird durch Impulse in die Pathophysiologie der Atmung eingegriffen. Diese Impulse limitieren die zentralen Atempausen und beugen der Entstehung der Hyperventilation vor. Der Impuls setzt auf das vorhandene Druckniveau auf.

Die Beseitigung von obstruktiven Apnoen entspricht der Regelung im aPAP Modus.

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imPAP
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